Kundenerfolge

Telefónica überführt unternehmensweites Reporting in die Cloud

Dr. Jens Johannesson
Head of Data Intelligence, Telefónica Deutschland

Bei allem, was wir rund um die Informationsaufbereitung für Reporting und Dashboarding machen, steht uns ORAYLIS seit vielen Jahren sehr erfolgreich zur Seite. Ich schätze nicht nur die hohe Methodenkompetenz. Unser Partner ist auch jederzeit in der Lage, mit seinen Kenntnissen flexibel auf unsere individuellen Bedürfnisse einzugehen. Deshalb setzen wir auch bei der Transformation unseres unternehmensweiten Data Warehouses in die Cloud auf ORAYLIS.

Auf einen Blick

  • Kunde: Telefónica Germany
  • Branche: Telekommunikation
  • Projektziel: Cloud-Migration des unternehmensweiten DWHs bei laufendem Tagesgeschäft
  • Technologien: Azure Synapse Analytics, Azure Databricks,  Power BI

Mit fast 50 Millionen Mobilfunk- und Breitbandanschlüssen zählt Telefónica Germany zu den führenden Telekommunikationsanbietern des Landes. Knapp 7.500 Mitarbeiter ermöglichen einen Rundum-Service für Kunden aus dem privaten und gewerblichen Bereich.

Blick hoch vom Fuß des O2 Towers

Die Telefónica-Zentrale in München. (Telefónica)

Beim Kampf um Kunden und Optimierungspotenziale setzt das Unternehmen immer stärker auf den Einsatz von Daten. Von der Führungsebene bis hinein in die Shops werden Mitarbeiter täglich mit aktuellen Kennzahlen und individuellen Handlungsempfehlungen versorgt. Gleichzeitig werden der Self-Service-Gedanke und die Datendemokratisierung unermüdlich vorangetrieben – das heißt: Immer mehr Mitarbeiter können Daten analysieren und selbstständig Benefits für das Geschäft erschließen. Um diesem stetig wachsenden Bedarf gerecht zu werden, überführen die Verantwortlichen auch das unternehmensweite Data Warehouse (DWH) in die Cloud.

Transformation während des Tagesgeschäftes

„Wir befinden uns in einem umfassenden Transformationsprozess, bei dem die Migration unserer operativen Systemwelt in die Cloud ein entscheidender Baustein ist“, so Dr. Jens Johannesson, Abteilungsleiter Data Intelligence (DI) bei Telefónica Germany. Sein Team ist für das DWH sowie das gesamte Standard-Reporting für mehr als 1.000 Nutzer aus allen Geschäftsbereichen verantwortlich. „Im Prinzip decken wir den kompletten Kunden-Lifecycle mit verlässlichen Fakten ab – ein Service, den wir während der Entwicklung des Cloud-Data-Warehouse natürlich aufrechterhalten müssen.“

Damit spricht Dr. Johannesson die größte Herausforderung der aktuellen Projekte an. Es gilt, die technologische Basis vollständig auszutauschen, ohne dass das Tagesgeschäft davon beeinflusst wird. Das Konzept für den nahtlosen Übergang von der alten in die neue Datenwelt wurde gemeinsam mit ORAYLIS erarbeitet. „Bei allem, was wir rund um die Informationsaufbereitung für Reporting und Dashboarding machen, steht uns ORAYLIS seit vielen Jahren sehr erfolgreich zur Seite“, erläutert Dr. Johannesson die Wahl. „Ich schätze nicht nur die hohe Methodenkompetenz. Unser Partner ist auch jederzeit in der Lage, mit seinen Kenntnissen flexibel auf unsere individuellen Bedürfnisse einzugehen.“

Strategische Berater für Planung und Umsetzung

Im Gesamtprojekt übernimmt ORAYLIS ganz unterschiedliche Aufgaben. Zunächst sorgt das Team für den gewohnt stabilen Betrieb der Reporting- und Self-Service-Plattformen. Dabei geht es nicht nur darum, den Status Quo zu halten. „Bis zum offiziellen Start der Cloud-Plattform erweitern wir die bestehende Lösung entsprechend neuer Fachanforderungen“, sagt Alexander Thume, der als Partner bei ORAYLIS für Telefónica Germany verantwortlich ist. Er betrachtet diese Verlässlichkeit und Kontinuität als wichtigen Erfolgsfaktor: „Der tägliche Betrieb muss einfach reibungslos weiterlaufen, damit sich alle Beteiligten voll auf die neue Lösung konzentrieren können.“

Alexander Thume Partner ORAYLIS

Alexander Thume verantwortet als Partner bei ORAYLIS den Kunden Telefónica. (ORAYLIS)

An der Entwicklung der neuen Datenplattform ist ORAYLIS auch als strategischer Berater maßgeblich beteiligt. „Wir sind im Transformationsprozess Ratgeber für die Technologie-Entscheidungsträger. Auf Basis unserer vielfältigen Erfahrungen und Best Practices haben wir eine Empfehlung für den Aufbau der Cloud-Plattform ausgesprochen. Davon ausgehend wurde dann gemeinsam die passende Zielarchitektur und das richtige Vorgehen erarbeitet. Grundlage bildete hierbei das Modern-Data-Warehouse-Konzept von Microsoft, das wir dann auf die individuellen Bedürfnisse von Telefónica zuschneiden und flexibel skalieren können.“ Entsprechend steht das ORAYLIS-Team auch bei der Umsetzung durch verschiedene Entwicklungsdienstleister in der Verantwortung.

Zudem schlägt das Team die Brücke von der Technik zu den Fachanwendern. „Durch die langjährige Zusammenarbeit bringen wir eine hohe fachliche Expertise im Telekommunikationsgeschäft mit. Daher stehen wir im ständigen Austausch mit den Fachabteilungen und helfen dabei, Themen zu definieren und zu priorisieren. Für den Projekterfolg ist ganz entscheidend, dass die Anwender von Anfang an einbezogen und mit auf die Reise genommen werden.“

Lösung ermöglicht zunehmende Automatisierung

Neben der Datendemokratisierung ermöglicht der Cloud-Ansatz dem Unternehmen eine zunehmende Automatisierung von Prozessen rund um die Datentransformation und -bereitstellung. „Daher setzen wir bei unserer neuen Lösung so weit wie eben möglich auf die „managed“ Services aus der Cloud“, so Dr. Johannesson. Kernkomponenten des Backends bilden dabei Azure Synapse Analytics und Azure Databricks. Auf Frontend-Seite kommt konsequenterweise Power BI als „Cloud Native Service“ zum Einsatz.

Mit dieser technischen Grundlage streben die Verantwortlichen schließlich auch eine immer umfassendere Automatisierung von Entscheidungsprozessen an. „Besonders auf operativer Ebene sehen wir hier ein enormes Potenzial für Optimierungen. Man muss sich nur vergegenwärtigen, wie viele Entscheidungen täglich alleine in den Shops getroffen werden, etwa bei Fragen zu Netzen, Technologien, Tarifen und Preisen. Mit unserer Cloud-Datenplattform sind wir auch für diese Anforderungen bestens aufgestellt.“

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Auf einen Blick

  • Kunde: Telefónica Germany
  • Branche: Telekommunikation
  • Projektziel: Cloud-Migration des unternehmensweiten DWHs bei laufendem Tagesgeschäft
  • Technologien: Azure Synapse Analytics, Azure Databricks,  Power BI
Jens Kröhnert
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Kundenerfolge

MALZERS führt Bäckerei-Geschäft mit Daten in die digitale Zukunft

Marc Sinner
Leiter Finanzbuchhaltung, Controlling & Expansion, Malzers Backstube

MALZERS arbeitet seit vielen Jahren erfolgreich mit ORAYLIS zusammen. Der Umzug unseres bewährten BI-Systems in die Cloud sowie der Aufbau eines Produktionscontrollings sind wieder zu unserer absoluten Zufriedenheit verlaufen. Unsere Anforderungen wurden zu 100 Prozent umgesetzt, was im komplexen Bäckerei-Geschäft gar nicht so einfach ist. Wenn mal etwas nicht glatt lief, konnten wir konstruktiv darüber diskutieren und haben immer eine gute Lösung gefunden. Deshalb freuen wir uns auf den weiteren gemeinsamen Weg mit ORAYLIS in unsere digitale Zukunft.

Auf einen Blick

  • Kunde: MALZERS Backstube
  • Branche: Handel & Konsumgüter
  • Projektziel: Entwicklung einer Cloud-Plattform inkl. Migration des bestehenden Reportings, Aufbau neuer Produktions- und Support-Reportings
  • Technologien: Databricks, Azure Data Lake, Power BI

Für MALZERS Backstube sind Kundennähe und hohe Produktqualität seit mehr als 120 Jahren der Schlüssel zum Erfolg. Heutzutage bietet das Gelsenkirchener Familienunternehmen in knapp 150 Filialen frisch gebackene Waren an. Dabei hat der Kunde von morgens bis abends die Auswahl aus einem breiten Sortiment qualitativ hochwertiger Brote, Brötchen, Kuchen, frischen Teilchen und weiterer Produkte.

Ein Geheimnis dieses vorbildlichen Services liegt im gezielten Einsatz von Daten: „Wir steuern schon seit einigen Jahren unser Filialgeschäft auf Basis detaillierter Bondaten-Analysen“, so Marc Sinner, Leiter Finanzbuchhaltung, Controlling & Expansion. „Unsere Prognosen für den Folgetag werden dadurch immer genauer. Zudem können wir unerwartete Engpässe oder Überschüsse tagesaktuell erkennen und Waren entsprechend umlagern oder nachliefern.“

Verkäuferinnen hinter der mit Waren gefüllten Theke in einer Malzers Backstube Filiale.

MALZERS-Kunden können von morgens bis abends aus einem umfassenden Angebot frischer Backwaren wählen. (MALZERS Backstube)

Die zu verarbeitenden Datenmengen wachsen stetig, sodass die bestehende Server-Landschaft zunehmend an ihre Kapazitätsgrenzen kam. Zudem sahen und sehen sich die Verantwortlichen mit vielen neuen Herausforderungen konfrontiert. Hierzu zählen datengetriebene Optimierungen im Zuge der massiv gestiegenen Kosten für Energie und Rohstoffe. Hinzu kommt eine Ausweitung des bislang vom Verkauf bestimmten Berichtswesens auf die Produktion.

Ein Umdenken bei der Datenstrategie war erforderlich, wobei die Kernfrage zunächst lautete: Investieren wir in neue Server oder wagen wir den Schritt in die Cloud?

Eigene Server vs. Umzug in die Cloud

„Wir haben lange diskutiert und abgewägt, ob wir in unser eigenes Rechenzentrum investieren sollen oder besser in die Cloud umziehen“, erläutert Marc Sinner. „Unser Geschäft läuft über die Theke und ist gut vorplanbar. Da greifen Cloud-Vorteile – wie eine flexible Skalierbarkeit der Leistung – nicht so unmittelbar, wie etwa bei einem reinen Online-Shop.“ Tatsächlich hätte eine Cloud-Plattform allein für das bestehende Reporting keinen echten Mehrwert erzeugt. Im Gegenteil: Bewährte Kennzahlen und Auswertungen der vergangenen sieben Jahre müssten erst einmal in der Cloud neu aufgebaut werden.

Dass sich die Verantwortlichen dennoch für eine Cloud-Lösung entschieden haben, ist auch auf personelle Veränderungen innerhalb des Unternehmens zurückzuführen. „Unser Produktionsleiter ist nach 30 Jahren im Unternehmen in Rente gegangen – und mit ihm ein großer Schatz an Prozess-Know-how. Wir haben daher beschlossen, die Verantwortung auf unterschiedliche Schultern zu verteilen. Grundlage bildet hierbei ein neues Reporting, das unseren Abteilungsleitern die erforderliche Transparenz für die Produktionssteuerung und die Personalführung verschafft. Damit wurde dann auch der Schritt in die Cloud lohnenswert.“

Neue Lösung mit bewährtem Partner

Für die Planung und Umsetzung holte MALZERS bewährte Kräfte ins Boot. Die Datenexperten von ORAYLIS hatten bereits das bestehende Business Intelligence System auf Basis des Microsoft SQL Servers aufgebaut und gemeinsam mit der Bäckerei laufend weiterentwickelt. Entsprechend waren sie mit der Ausgangssituation bestens vertraut und konnten gezielt beraten. „Zum Einstieg haben wir gemeinsam in einem Strategie-Workshop das technologische Grundgerüst für eine bedarfsgerechte, zentrale Cloud-Plattform erarbeitet“, sagt Raphael Bruns, verantwortlicher Projektmanager bei ORAYLIS. „Es wurde geklärt, welche Kennzahlen, Auswertungen und Datenquellen dort zusammengeführt werden sollten. Im Anschluss haben wir eine Roadmap entwickelt, um das vorhandene System sukzessive in die Cloud zu überführen.“

Raphael Bruns, Senior Project Manager bei ORAYLIS.

Raphael Bruns, Senior Project Manager bei ORAYLIS. (ORAYLIS GmbH)

Konsequenterweise wurde die neue Datenlösung in der Azure Cloud umgesetzt. „Komplett im Microsoft-Universum zu bleiben, hat natürlich vieles erleichtert. In Kombination mit unserem ORAYLIS Automation Framework konnten wir so eine effiziente, kostengünstige Entwicklung und einwandfreie Ergebnisse gewährleisten.“ Flankiert wurde das Vorgehen durch agile Methoden, die auch kurzfristige Kurskorrekturen möglich machten.

Ein Beispiel ist die Abkehr von Azure Synapse Analytics als Kernelement der Datenverarbeitung mitten im Projekt: „Wir mussten feststellen, dass die Synapse-Kosten allmählich aus dem Ruder liefen. In Form von Databricks hatten wir aber umgehend eine Alternative zur Hand, mit der sich die Anforderungen von MALZERS im gesetzten Rahmen realisieren ließen.“ Ansonsten ist die Lösung nach den bekannten Best Practices für Microsoft-Plattformen aufgebaut. Ein Azure Data Lake dient als Speicher für Massendaten aller Art. Über Power BI greifen die Nutzer schließlich unternehmensweit auf die bereits seit Jahren vertrauten Oberflächen für die Datenanalyse zu.

Reporting kompensiert Wissensverluste

Mit der zentralen Cloud-Plattform als technologischer Basis wurde auch das Produktionscontrolling realisiert, ebenfalls in Kooperation mit ORAYLIS. Es deckt alle vier Produktionsbereiche von MALZERS ab. „Alle Abteilungsleiter bekommen nun täglich die für Sie relevanten Kennzahlen auf Basis der Daten vom Vortag automatisch geliefert“, erklärt Marc Sinner. „Hierzu zählen die Erfüllungsquote, die Qualität bzw. Bruchquote, der verbliebene Restteig sowie Personalkennzahlen – allesamt Daten, die wir früher in mühsamer Kleinarbeit aus unterschiedlichen Systemen zusammensuchen mussten.“

Mitarbeiter in der Produktion von Malzers Backstube

Durch das neue Produktionscontrolling lassen sich tagtäglich weitere Optimierungspotenziale erschließen. (MALZERS Backstube)

Die Abteilungsleiter können sich somit schnell und umfassend über den Zustand ihres Bereichs informieren. Sie werden zu eigenständigem Handeln befähigt, Produktion und Mitarbeiter lassen sich effizient steuern. Dabei ermöglichen hinterlegte Detaildaten tiefergehende Analysen und weiterführende Erkenntnisse.

Als Beispiel die Erfüllungsquote: Sie stellt den Bedarf des Verkaufs der bereitgestellten Produktionsmenge gegenüber. Dabei lässt sich die Kennzahl bis auf einzelne Artikel herunterbrechen, sodass die Gründe etwa für eine unterdurchschnittlichen Erfüllungsquote gezielt lokalisiert werden können. Liegt der Ursprung beispielsweise in einer zu hohen Menge an Ausschussware, dann sind an dieser Stelle konkrete Gegenmaßnahmen zu definieren und einzuleiten.

Doch nicht nur auf Ebene der Abteilungsleiter liefert die neue Datenplattform Informationen. Auch das Management nutzt die Kennzahlen für faktenbasierte Entscheidungen, die zuvor im Kompetenzbereich des ehemaligen Betriebsleiters lagen. Hierzu Marc Sinner: „Die Zahlen aus der Produktion sind inzwischen fester Bestandteil unserer allmorgendlichen Qualitätsbesprechungen. Auf der Grundlage planen wir die nächsten Maßnahmen. So haben wir jeden Tag die Chance, die Fehler vom Vortag auszumerzen und immer besser zu werden.“

Mit der Cloud-Plattform in die digitale Zukunft

Weitere Optimierungen werden durch ein spezielles Reporting für die Support-Abteilungen erzielt, zu denen die Expedition, der Fuhrpark sowie die Reinigung und die Betriebswerkstatt gehören. Auch die Warenverfügbarkeit hat dank der neuen Cloud-Plattform weitere Verbesserungen erfahren: „Gerade vor Feiertagen ist das ein kritisches Thema“, so Marc Sinner. „Deshalb stellen wir unseren Bezirksleitern nun über eine sogenannte Fast Lane kurzfristig zusätzliche Cloud-Ressourcen bereit, mit denen sie die aktuelle Verfügbarkeit in allen ihren Filialen auf Knopfdruck abrufen können – eine massive Zeitersparnis, wenn man bedenkt, dass jeder Bezirksleiter seine Filialen sonst einzeln abtelefoniert hat.“

Gleichzeitig eröffnet die neue Plattform dem Unternehmen viele Optionen für die Zukunft. „Als nächstes werden wir das Thema Nachhaltigkeit noch stärker in den Fokus nehmen und mehr Transparenz in den Rohstoffverbrauch bringen. Bisher stehen uns hierfür nur Gesamtzahlen zur Verfügung. Künftig wollen wir das jeder Abteilung genau zuordnen können, um gezielt Optimierungspotenziale zu erschließen. Für das laufende Jahr ist zudem eine Ausweitung des Reportings auf den Einkauf geplant.“

Außer Frage steht dabei für Marc Sinner, dass MALZERS den Weg in die digitale Zukunft weiterhin gemeinsam mit ORAYLIS beschreiten wird. „Wir arbeiten inzwischen seit vielen Jahren erfolgreich zusammen. Und auch mit dem Verlauf dieses Projektes bin ich wieder absolut zufrieden. Unsere Anforderungen wurden zu 100 Prozent umgesetzt, was im komplexen Bäckerei-Geschäft gar nicht so einfach ist. Wenn mal etwas nicht glatt lief, konnten wir konstruktiv darüber diskutieren und haben immer eine gute Lösung gefunden. Deshalb freuen wir uns auf den weiteren gemeinsamen Weg mit ORAYLIS in unsere digitale Zukunft.“

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Auf einen Blick

  • Kunde: MALZERS Backstube
  • Branche: Handel & Konsumgüter
  • Projektziel: Entwicklung einer Cloud-Plattform inkl. Migration des bestehenden Reportings, Aufbau neuer Produktions- und Support-Reportings
  • Technologien: Databricks, Azure Data Lake, Power BI
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