BLOG

KI in der Energiebranche: Wie Sie mehr Kunden mit maßgeschneiderten Angeboten gewinnen

15.04.2020 Lukas Lötters

Dieses alte Vorgehen wies diverse Nachteile auf, wie z.B.

  • Die Erträge fehlten, sodass profitable Kunden kaum von nicht profitablen zu unterscheiden waren
  • Marketing- und Sales-Kampagnen ließen sich nicht gut steuern
  • Das Angebot konnte nicht um neue Produkte (Photovoltaik, Smart Home) erweitert werden

Schauen wir uns die neue Lösung also mal genauer an:

  1. Zielsetzung der Lösung
  2. Zusammensetzung Kundenwert
  3. Modell für den Kundenwert in der Praxis
  4. Handlungsempfehlungen für Mitarbeiter
  5. Technischer Aufbau der Lösung

1. Zielsetzungen der Lösung

Im Vorfeld hatte unser Kunde bereits verschiedene Zielsetzungen für seine neue Lösung ausformuliert:

  • Steuerung des Geschäftes über die verschiedenen Produktsparten hinweg
  • Potenziale in den Geschäftsbereichen aufdecken und Investmententscheidungen unterstützen
  • Effizientere Verteilung von Marketing- und Sales-Budgets
  • Kundensegmentierung verfeinern
  • Gewonnene Erkenntnisse für das tägliche Geschäft nutzbar machen

2. Zusammensetzung Kundenwert

  • zukünftige Roherträge
  • erwartete Vertriebskosten
  • mögliche Potenziale
Einsatzszenarien des Kundenwertmodells bei der Kundenansprache
Abb. 1: Das Kundenwertmodell und dessen Einsatzszenarien in der Übersicht.

3. Modell für den Kundenwert in der Praxis

  • In welchen Regionen liegt das größte Potenzial?
  • Welche Produktgruppen verursachen die größten variablen Kosten?
  • Hat das Alter meiner Kunden eine Auswirkung auf deren Wertigkeit?

4. Handlungsempfehlungen für Mitarbeiter

5.    Technischer Aufbau der Lösung

Architektur des Kundenwertmodells
Abb. 2: Großer Nutzen versus geringer Aufwand: Die Architektur hinter der Kundenwertlösung ist relativ einfach.

Ein kurzes Fazit

jetzt Teilen auf

Your email address will not be published. Required fields are marked *

Join #teamoraylispeople

Gestalte mit uns
die Welt der Daten