Kundenerfolge

Dr. Pfleger gewinnt neue geschäftliche Werte aus SAP Daten

Sebastian Rauh
Head of IT, Dr. Pfleger GmbH

Wir wussten, dass sich aus der Verbindung unserer SAP-Daten mit anderen Quellen ganz neue Möglichkeiten für unser Geschäft ergeben würden. Aber es fehlte uns an einer Plattform, die alle unsere Daten zentral bereitstellt. Die Empfehlung von Microsoft, uns von ORAYLIS unterstützen zu lassen, hat uns sehr geholfen.

Gemeinsam mit unserem neuen Partner haben wir in kurzer Zeit ein Modern Data Warehouse umgesetzt, das unsere SAP-Quellen nahtlos integriert. Nun können wir es jedem im Unternehmen ermöglichen, selbstständig unterschiedlichste Daten zu verknüpfen und neue Erkenntnisse daraus zu schließen. Als nächstes wollen wir zusammen mit ORAYLIS verschiedene Datenanalyse- und Prognoseszenarien mit automatisierten Handlungsempfehlungen umsetzen.

Auf einen Blick

  • Kunde: Dr. Pfleger Arzneimittel GmbH
  • Branche: Gesundheit
  • Projektziel: Zentralisierung aller Daten inkl. SAP Integration, Automatisiertes Reporting, Ad-hoc-Analysen
  • Technologien: Azure Synapse Analytics, Azure SQL Server, Azure Data Lake, Power BI, Theobald XTract Universal

Seit jeher fühlt sich die Dr. Pfleger Arzneimittel GmbH dem Streben nach Innovation ebenso verpflichtet, wie der Förderung der Gesundheit und Lebensqualität von Menschen. Daher steht das Thema Digitalisierung weit oben auf der Agenda des bayrischen Pharmaherstellers. „Wir wollen das volle Potenzial unserer Daten für unser Geschäft erschließen. Jeder im Unternehmen soll Analysen mit harmonisierten Daten aus verschiedenen Quellen durchführen können.“, so Sebastian Rauh, Head of IT bei Dr. Pfleger. „Auch von den Möglichkeiten der Künstlichen Intelligenz wollen wir perspektivisch profitieren. So gewinnen wir neue Erkenntnisse und schaffen effektivere, transparentere Unternehmensprozesse.“

Dr. Pfleger, Hauptsitz, Bamberg

Die Zentrale der Dr. Pfleger GmbH im bayrischen Bamberg. (Dr. Pfleger)

Daten lagen in isolierten Silos

Die Voraussetzungen hierfür mussten aber erst geschaffen werden. Dr. Pfleger ging es wie vielen Unternehmen: „Wir haben mit unterschiedlichen Datensilos und Reporting-Tools gearbeitet. Zum Beispiel wurden unsere SAP Daten isoliert von anderen Quellen mit Qlik Sense reportet. Über einige weitere Systeme haben wir Berichte für verschiedene Zielgruppen umgesetzt.“ Entsprechend fehlte es den Entscheidern nicht nur an allgemeingültigen Kennzahlen für die Geschäftssteuerung. Auch Ad-hoc-Analysen ließen sich ‚ad-hoc‘ kaum umsetzen.

„Das war vor allem wegen unserer SAP Daten ein echter Verlust, da sie wichtige Bereiche unserer Wertschöpfungskette abbilden. Wir wussten, dass sich aus der Verbindung mit anderen Quellen ganz neue Möglichkeiten für unser Geschäft ergeben würden. Allerdings waren wir verunsichert, wie wir dieses Projekt angehen sollten. Wir standen vor einem Berg an Lösungen und Herstellern – die Frage war, was am besten zu uns passt, um uns zu einer Data Driven Company zu entwickeln.“

Dr. Pfleger, Labormitarbeiter

In der Arzneimittelbranche befinden sich Kunden und Märkte im schnellen Wandel. Auswertbare Daten sind der Schlüssel zu künftigen Geschäftserfolgen. (Dr. Pfleger)

Datenstrategie verschafft Klarheit

Die Verantwortlichen bei Dr. Pfleger wendeten sich auf ihrer Suche unter anderem an Microsoft. „Microsoft hat uns dann ORAYLIS als Partner empfohlen. Von dem Punkt an nahm die Sache Fahrt auf.“ Zum Einstieg veranstaltete ORAYLIS mit allen Projektbeteiligten von Dr. Pfleger ein sogenanntes Data Strategy Assessment. In dem Workshop entwickelten die Teilnehmer unter kompetenter Anleitung das passende Vorgehen für den datengetriebenen Wandel des Geschäftes.

„Wir haben gemeinsam die Anforderungen und Ziele von Dr. Pfleger bewertet und die Erkenntnisse der Ist-Situation gegenübergestellt“, erläutert Jens Kröhnert, Principal Solution Architect bei ORAYLIS und „Erfinder“ dieses Workshop-Formates. „So wurde sehr schnell klar, was die richtige technische Lösung ist, was die geschäftlichen Vorteile sind und was das Ganze kosten wird.“ Alle Ergebnisse wurden in einem managementtauglichen Strategie-Dokument festgehalten, das auch schon ein erstes Leuchtturm-Projekt sowie die nächsten Schritte beinhaltete.

SAP Daten, Jens Kröhnert, ORAYLIS GmbH

Principal Solution Architect Jens hat mit Dr. Pfleger die Datenstrategie für das Digitalisierungsprojekt entwickelt.

MDWH als techologische Basis

Technologische Grundlage für die Umsetzung des ersten Projektes wie auch der künftigen Anforderungen bildet ein Modern Data Warehouse (MDWH), das gemeinschaftlich mit den Services der Microsoft Azure Cloud umgesetzt wurde. „Der Cloud-Ansatz hat Kostenvorteile, da alle verwendeten Services nur nach Bedarf genutzt und bezahlt werden“, so Jens Kröhnert. „Vor allem aber lassen sich Speicher und Rechenleistung getrennt voneinander in jede gewünschte Höhe skalieren.“ Dadurch wird ein Data Lake ermöglicht, der als Kernelement der digitalen Plattform sämtliche strukturierten und unstrukturierten Daten von Dr. Pfleger aufnimmt, nach Bedarf konsolidiert und automatisiert bereitstellt – auch die SAP Quellen.

SAP Daten werden nahtlos integriert

Die SAP Integration erfolgt über eine Schnittstelle von Theobald Software. „Unser Konnektor kommuniziert direkt über die RFC-Schnittstelle von SAP. So werden die Daten nahtlos integriert und tagesaktuell bereitgestellt“, erklärt Niklas Kohlenberg, Sales & Partner Manager bei Theobald Software. „Die Installation und Einrichtung ist dabei denkbar einfach. Wir schaffen einen standardisierten Zugriff auf die SAP-Umgebung, sodass Entwicklungs- und auch spätere Wartungstätigkeiten auf ein Minimum reduziert werden.“ Jens Kröhnert von ORAYLIS kann das bestätigen: „Wir nutzen diese Konnektoren in den meisten unserer Projekte. Und auch bei Dr. Pfleger erfolgte der Einsatz ohne großes Onboarding für Kollegen oder die Hilfe des Theobald-Service. Das ist alles leicht zu handhaben.“

Mit Power BI zu neuen Erkenntnissen

Dr. Pfleger, Labormaschine, Mitarbeiter

Bei Dr. Pfleger fallen an vielen Stellen Daten an, die künftig auch für den Einsatz von Künstlicher Intelligenz genutzt werden sollen. (Dr. Pfleger)

Ebenfalls nahtlos integriert ist das neue Reporting-Tool von Dr. Pfleger. Aufgrund des Microsoft-Ansatzes wird Qlik Sense konsequenterweise durch Power BI abgelöst. Microsofts Analyseservice fügt sich homogen in die Gesamtlösung ein. So erhält bald jeder potenzielle Nutzer im Unternehmen die Möglichkeit, über eine einheitliche Anwenderoberfläche auf Daten zuzugreifen, diese neu für sich zu kombinieren und mit modernsten Funktionen auszuwerten. Gleichzeitig spart das Unternehmen an Lizensierungskosten.

„Alle unsere Fachbereiche freuen sich darauf, unterschiedlichste Datenquellen zu verknüpfen und daraus neue Werte für unser Unternehmen zu erschließen“, zeigt sich Sebastian Rauh von Dr. Pfleger zufrieden und blickt bereits nach vorne: „In den nächsten Schritten wollen wir verschiedene Prognoseszenarien und automatisierte Handlungsempfehlungen umsetzen. Die technischen Voraussetzungen haben wir mit dem MDWH bereits geschaffen. Daher blicken wir schon gespannt der weiteren Zusammenarbeit mit dem ORAYLIS-Team entgegen.“

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Wir wussten, dass sich aus der Verbindung unserer SAP-Daten mit anderen Quellen ganz neue Möglichkeiten für unser Geschäft ergeben würden. Aber es fehlte uns an einer Plattform, die alle unsere Daten zentral bereitstellt. Die Empfehlung von Microsoft, uns von ORAYLIS unterstützen zu lassen, hat uns sehr geholfen.

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  • Branche: Gesundheit
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Dr. Pfleger, Hauptsitz, Bamberg

Die Zentrale der Dr. Pfleger GmbH im bayrischen Bamberg. (Dr. Pfleger)

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Die Voraussetzungen hierfür mussten aber erst geschaffen werden. Dr. Pfleger ging es wie vielen Unternehmen: „Wir haben mit unterschiedlichen Datensilos und Reporting-Tools gearbeitet. Zum Beispiel wurden unsere SAP Daten isoliert von anderen Quellen mit Qlik Sense reportet. Über einige weitere Systeme haben wir Berichte für verschiedene Zielgruppen umgesetzt.“ Entsprechend fehlte es den Entscheidern nicht nur an allgemeingültigen Kennzahlen für die Geschäftssteuerung. Auch Ad-hoc-Analysen ließen sich ‚ad-hoc‘ kaum umsetzen.

„Das war vor allem wegen unserer SAP Daten ein echter Verlust, da sie wichtige Bereiche unserer Wertschöpfungskette abbilden. Wir wussten, dass sich aus der Verbindung mit anderen Quellen ganz neue Möglichkeiten für unser Geschäft ergeben würden. Allerdings waren wir verunsichert, wie wir dieses Projekt angehen sollten. Wir standen vor einem Berg an Lösungen und Herstellern – die Frage war, was am besten zu uns passt, um uns zu einer Data Driven Company zu entwickeln.“

Dr. Pfleger, Labormitarbeiter

In der Arzneimittelbranche befinden sich Kunden und Märkte im schnellen Wandel. Auswertbare Daten sind der Schlüssel zu künftigen Geschäftserfolgen. (Dr. Pfleger)

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„Wir haben gemeinsam die Anforderungen und Ziele von Dr. Pfleger bewertet und die Erkenntnisse der Ist-Situation gegenübergestellt“, erläutert Jens Kröhnert, Principal Solution Architect bei ORAYLIS und „Erfinder“ dieses Workshop-Formates. „So wurde sehr schnell klar, was die richtige technische Lösung ist, was die geschäftlichen Vorteile sind und was das Ganze kosten wird.“ Alle Ergebnisse wurden in einem managementtauglichen Strategie-Dokument festgehalten, das auch schon ein erstes Leuchtturm-Projekt sowie die nächsten Schritte beinhaltete.

SAP Daten, Jens Kröhnert, ORAYLIS GmbH

Principal Solution Architect Jens hat mit Dr. Pfleger die Datenstrategie für das Digitalisierungsprojekt entwickelt.

MDWH als techologische Basis

Technologische Grundlage für die Umsetzung des ersten Projektes wie auch der künftigen Anforderungen bildet ein Modern Data Warehouse (MDWH), das gemeinschaftlich mit den Services der Microsoft Azure Cloud umgesetzt wurde. „Der Cloud-Ansatz hat Kostenvorteile, da alle verwendeten Services nur nach Bedarf genutzt und bezahlt werden“, so Jens Kröhnert. „Vor allem aber lassen sich Speicher und Rechenleistung getrennt voneinander in jede gewünschte Höhe skalieren.“ Dadurch wird ein Data Lake ermöglicht, der als Kernelement der digitalen Plattform sämtliche strukturierten und unstrukturierten Daten von Dr. Pfleger aufnimmt, nach Bedarf konsolidiert und automatisiert bereitstellt – auch die SAP Quellen.

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Die SAP Integration erfolgt über eine Schnittstelle von Theobald Software. „Unser Konnektor kommuniziert direkt über die RFC-Schnittstelle von SAP. So werden die Daten nahtlos integriert und tagesaktuell bereitgestellt“, erklärt Niklas Kohlenberg, Sales & Partner Manager bei Theobald Software. „Die Installation und Einrichtung ist dabei denkbar einfach. Wir schaffen einen standardisierten Zugriff auf die SAP-Umgebung, sodass Entwicklungs- und auch spätere Wartungstätigkeiten auf ein Minimum reduziert werden.“ Jens Kröhnert von ORAYLIS kann das bestätigen: „Wir nutzen diese Konnektoren in den meisten unserer Projekte. Und auch bei Dr. Pfleger erfolgte der Einsatz ohne großes Onboarding für Kollegen oder die Hilfe des Theobald-Service. Das ist alles leicht zu handhaben.“

Mit Power BI zu neuen Erkenntnissen

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Bei Dr. Pfleger fallen an vielen Stellen Daten an, die künftig auch für den Einsatz von Künstlicher Intelligenz genutzt werden sollen. (Dr. Pfleger)

Ebenfalls nahtlos integriert ist das neue Reporting-Tool von Dr. Pfleger. Aufgrund des Microsoft-Ansatzes wird Qlik Sense konsequenterweise durch Power BI abgelöst. Microsofts Analyseservice fügt sich homogen in die Gesamtlösung ein. So erhält bald jeder potenzielle Nutzer im Unternehmen die Möglichkeit, über eine einheitliche Anwenderoberfläche auf Daten zuzugreifen, diese neu für sich zu kombinieren und mit modernsten Funktionen auszuwerten. Gleichzeitig spart das Unternehmen an Lizensierungskosten.

„Alle unsere Fachbereiche freuen sich darauf, unterschiedlichste Datenquellen zu verknüpfen und daraus neue Werte für unser Unternehmen zu erschließen“, zeigt sich Sebastian Rauh von Dr. Pfleger zufrieden und blickt bereits nach vorne: „In den nächsten Schritten wollen wir verschiedene Prognoseszenarien und automatisierte Handlungsempfehlungen umsetzen. Die technischen Voraussetzungen haben wir mit dem MDWH bereits geschaffen. Daher blicken wir schon gespannt der weiteren Zusammenarbeit mit dem ORAYLIS-Team entgegen.“

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Dr. Pfleger, Hauptsitz, Bamberg

Die Zentrale der Dr. Pfleger GmbH im bayrischen Bamberg. (Dr. Pfleger)

Daten lagen in isolierten Silos

Die Voraussetzungen hierfür mussten aber erst geschaffen werden. Dr. Pfleger ging es wie vielen Unternehmen: „Wir haben mit unterschiedlichen Datensilos und Reporting-Tools gearbeitet. Zum Beispiel wurden unsere SAP Daten isoliert von anderen Quellen mit Qlik Sense reportet. Über einige weitere Systeme haben wir Berichte für verschiedene Zielgruppen umgesetzt.“ Entsprechend fehlte es den Entscheidern nicht nur an allgemeingültigen Kennzahlen für die Geschäftssteuerung. Auch Ad-hoc-Analysen ließen sich ‚ad-hoc‘ kaum umsetzen.

„Das war vor allem wegen unserer SAP Daten ein echter Verlust, da sie wichtige Bereiche unserer Wertschöpfungskette abbilden. Wir wussten, dass sich aus der Verbindung mit anderen Quellen ganz neue Möglichkeiten für unser Geschäft ergeben würden. Allerdings waren wir verunsichert, wie wir dieses Projekt angehen sollten. Wir standen vor einem Berg an Lösungen und Herstellern – die Frage war, was am besten zu uns passt, um uns zu einer Data Driven Company zu entwickeln.“

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In der Arzneimittelbranche befinden sich Kunden und Märkte im schnellen Wandel. Auswertbare Daten sind der Schlüssel zu künftigen Geschäftserfolgen. (Dr. Pfleger)

Datenstrategie verschafft Klarheit

Die Verantwortlichen bei Dr. Pfleger wendeten sich auf ihrer Suche unter anderem an Microsoft. „Microsoft hat uns dann ORAYLIS als Partner empfohlen. Von dem Punkt an nahm die Sache Fahrt auf.“ Zum Einstieg veranstaltete ORAYLIS mit allen Projektbeteiligten von Dr. Pfleger ein sogenanntes Data Strategy Assessment. In dem Workshop entwickelten die Teilnehmer unter kompetenter Anleitung das passende Vorgehen für den datengetriebenen Wandel des Geschäftes.

„Wir haben gemeinsam die Anforderungen und Ziele von Dr. Pfleger bewertet und die Erkenntnisse der Ist-Situation gegenübergestellt“, erläutert Jens Kröhnert, Principal Solution Architect bei ORAYLIS und „Erfinder“ dieses Workshop-Formates. „So wurde sehr schnell klar, was die richtige technische Lösung ist, was die geschäftlichen Vorteile sind und was das Ganze kosten wird.“ Alle Ergebnisse wurden in einem managementtauglichen Strategie-Dokument festgehalten, das auch schon ein erstes Leuchtturm-Projekt sowie die nächsten Schritte beinhaltete.

SAP Daten, Jens Kröhnert, ORAYLIS GmbH

Principal Solution Architect Jens hat mit Dr. Pfleger die Datenstrategie für das Digitalisierungsprojekt entwickelt.

MDWH als techologische Basis

Technologische Grundlage für die Umsetzung des ersten Projektes wie auch der künftigen Anforderungen bildet ein Modern Data Warehouse (MDWH), das gemeinschaftlich mit den Services der Microsoft Azure Cloud umgesetzt wurde. „Der Cloud-Ansatz hat Kostenvorteile, da alle verwendeten Services nur nach Bedarf genutzt und bezahlt werden“, so Jens Kröhnert. „Vor allem aber lassen sich Speicher und Rechenleistung getrennt voneinander in jede gewünschte Höhe skalieren.“ Dadurch wird ein Data Lake ermöglicht, der als Kernelement der digitalen Plattform sämtliche strukturierten und unstrukturierten Daten von Dr. Pfleger aufnimmt, nach Bedarf konsolidiert und automatisiert bereitstellt – auch die SAP Quellen.

SAP Daten werden nahtlos integriert

Die SAP Integration erfolgt über eine Schnittstelle von Theobald Software. „Unser Konnektor kommuniziert direkt über die RFC-Schnittstelle von SAP. So werden die Daten nahtlos integriert und tagesaktuell bereitgestellt“, erklärt Niklas Kohlenberg, Sales & Partner Manager bei Theobald Software. „Die Installation und Einrichtung ist dabei denkbar einfach. Wir schaffen einen standardisierten Zugriff auf die SAP-Umgebung, sodass Entwicklungs- und auch spätere Wartungstätigkeiten auf ein Minimum reduziert werden.“ Jens Kröhnert von ORAYLIS kann das bestätigen: „Wir nutzen diese Konnektoren in den meisten unserer Projekte. Und auch bei Dr. Pfleger erfolgte der Einsatz ohne großes Onboarding für Kollegen oder die Hilfe des Theobald-Service. Das ist alles leicht zu handhaben.“

Mit Power BI zu neuen Erkenntnissen

Dr. Pfleger, Labormaschine, Mitarbeiter

Bei Dr. Pfleger fallen an vielen Stellen Daten an, die künftig auch für den Einsatz von Künstlicher Intelligenz genutzt werden sollen. (Dr. Pfleger)

Ebenfalls nahtlos integriert ist das neue Reporting-Tool von Dr. Pfleger. Aufgrund des Microsoft-Ansatzes wird Qlik Sense konsequenterweise durch Power BI abgelöst. Microsofts Analyseservice fügt sich homogen in die Gesamtlösung ein. So erhält bald jeder potenzielle Nutzer im Unternehmen die Möglichkeit, über eine einheitliche Anwenderoberfläche auf Daten zuzugreifen, diese neu für sich zu kombinieren und mit modernsten Funktionen auszuwerten. Gleichzeitig spart das Unternehmen an Lizensierungskosten.

„Alle unsere Fachbereiche freuen sich darauf, unterschiedlichste Datenquellen zu verknüpfen und daraus neue Werte für unser Unternehmen zu erschließen“, zeigt sich Sebastian Rauh von Dr. Pfleger zufrieden und blickt bereits nach vorne: „In den nächsten Schritten wollen wir verschiedene Prognoseszenarien und automatisierte Handlungsempfehlungen umsetzen. Die technischen Voraussetzungen haben wir mit dem MDWH bereits geschaffen. Daher blicken wir schon gespannt der weiteren Zusammenarbeit mit dem ORAYLIS-Team entgegen.“

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Wir wussten, dass sich aus der Verbindung unserer SAP-Daten mit anderen Quellen ganz neue Möglichkeiten für unser Geschäft ergeben würden. Aber es fehlte uns an einer Plattform, die alle unsere Daten zentral bereitstellt. Die Empfehlung von Microsoft, uns von ORAYLIS unterstützen zu lassen, hat uns sehr geholfen.

Gemeinsam mit unserem neuen Partner haben wir in kurzer Zeit ein Modern Data Warehouse umgesetzt, das unsere SAP-Quellen nahtlos integriert. Nun können wir es jedem im Unternehmen ermöglichen, selbstständig unterschiedlichste Daten zu verknüpfen und neue Erkenntnisse daraus zu schließen. Als nächstes wollen wir zusammen mit ORAYLIS verschiedene Datenanalyse- und Prognoseszenarien mit automatisierten Handlungsempfehlungen umsetzen.

Auf einen Blick

  • Kunde: Dr. Pfleger Arzneimittel GmbH
  • Branche: Gesundheit
  • Projektziel: Zentralisierung aller Daten inkl. SAP Integration, Automatisiertes Reporting, Ad-hoc-Analysen
  • Technologien: Azure Synapse Analytics, Azure SQL Server, Azure Data Lake, Power BI, Theobald XTract Universal

Seit jeher fühlt sich die Dr. Pfleger Arzneimittel GmbH dem Streben nach Innovation ebenso verpflichtet, wie der Förderung der Gesundheit und Lebensqualität von Menschen. Daher steht das Thema Digitalisierung weit oben auf der Agenda des bayrischen Pharmaherstellers. „Wir wollen das volle Potenzial unserer Daten für unser Geschäft erschließen. Jeder im Unternehmen soll Analysen mit harmonisierten Daten aus verschiedenen Quellen durchführen können.“, so Sebastian Rauh, Head of IT bei Dr. Pfleger. „Auch von den Möglichkeiten der Künstlichen Intelligenz wollen wir perspektivisch profitieren. So gewinnen wir neue Erkenntnisse und schaffen effektivere, transparentere Unternehmensprozesse.“

Dr. Pfleger, Hauptsitz, Bamberg

Die Zentrale der Dr. Pfleger GmbH im bayrischen Bamberg. (Dr. Pfleger)

Daten lagen in isolierten Silos

Die Voraussetzungen hierfür mussten aber erst geschaffen werden. Dr. Pfleger ging es wie vielen Unternehmen: „Wir haben mit unterschiedlichen Datensilos und Reporting-Tools gearbeitet. Zum Beispiel wurden unsere SAP Daten isoliert von anderen Quellen mit Qlik Sense reportet. Über einige weitere Systeme haben wir Berichte für verschiedene Zielgruppen umgesetzt.“ Entsprechend fehlte es den Entscheidern nicht nur an allgemeingültigen Kennzahlen für die Geschäftssteuerung. Auch Ad-hoc-Analysen ließen sich ‚ad-hoc‘ kaum umsetzen.

„Das war vor allem wegen unserer SAP Daten ein echter Verlust, da sie wichtige Bereiche unserer Wertschöpfungskette abbilden. Wir wussten, dass sich aus der Verbindung mit anderen Quellen ganz neue Möglichkeiten für unser Geschäft ergeben würden. Allerdings waren wir verunsichert, wie wir dieses Projekt angehen sollten. Wir standen vor einem Berg an Lösungen und Herstellern – die Frage war, was am besten zu uns passt, um uns zu einer Data Driven Company zu entwickeln.“

Dr. Pfleger, Labormitarbeiter

In der Arzneimittelbranche befinden sich Kunden und Märkte im schnellen Wandel. Auswertbare Daten sind der Schlüssel zu künftigen Geschäftserfolgen. (Dr. Pfleger)

Datenstrategie verschafft Klarheit

Die Verantwortlichen bei Dr. Pfleger wendeten sich auf ihrer Suche unter anderem an Microsoft. „Microsoft hat uns dann ORAYLIS als Partner empfohlen. Von dem Punkt an nahm die Sache Fahrt auf.“ Zum Einstieg veranstaltete ORAYLIS mit allen Projektbeteiligten von Dr. Pfleger ein sogenanntes Data Strategy Assessment. In dem Workshop entwickelten die Teilnehmer unter kompetenter Anleitung das passende Vorgehen für den datengetriebenen Wandel des Geschäftes.

„Wir haben gemeinsam die Anforderungen und Ziele von Dr. Pfleger bewertet und die Erkenntnisse der Ist-Situation gegenübergestellt“, erläutert Jens Kröhnert, Principal Solution Architect bei ORAYLIS und „Erfinder“ dieses Workshop-Formates. „So wurde sehr schnell klar, was die richtige technische Lösung ist, was die geschäftlichen Vorteile sind und was das Ganze kosten wird.“ Alle Ergebnisse wurden in einem managementtauglichen Strategie-Dokument festgehalten, das auch schon ein erstes Leuchtturm-Projekt sowie die nächsten Schritte beinhaltete.

SAP Daten, Jens Kröhnert, ORAYLIS GmbH

Principal Solution Architect Jens hat mit Dr. Pfleger die Datenstrategie für das Digitalisierungsprojekt entwickelt.

MDWH als techologische Basis

Technologische Grundlage für die Umsetzung des ersten Projektes wie auch der künftigen Anforderungen bildet ein Modern Data Warehouse (MDWH), das gemeinschaftlich mit den Services der Microsoft Azure Cloud umgesetzt wurde. „Der Cloud-Ansatz hat Kostenvorteile, da alle verwendeten Services nur nach Bedarf genutzt und bezahlt werden“, so Jens Kröhnert. „Vor allem aber lassen sich Speicher und Rechenleistung getrennt voneinander in jede gewünschte Höhe skalieren.“ Dadurch wird ein Data Lake ermöglicht, der als Kernelement der digitalen Plattform sämtliche strukturierten und unstrukturierten Daten von Dr. Pfleger aufnimmt, nach Bedarf konsolidiert und automatisiert bereitstellt – auch die SAP Quellen.

SAP Daten werden nahtlos integriert

Die SAP Integration erfolgt über eine Schnittstelle von Theobald Software. „Unser Konnektor kommuniziert direkt über die RFC-Schnittstelle von SAP. So werden die Daten nahtlos integriert und tagesaktuell bereitgestellt“, erklärt Niklas Kohlenberg, Sales & Partner Manager bei Theobald Software. „Die Installation und Einrichtung ist dabei denkbar einfach. Wir schaffen einen standardisierten Zugriff auf die SAP-Umgebung, sodass Entwicklungs- und auch spätere Wartungstätigkeiten auf ein Minimum reduziert werden.“ Jens Kröhnert von ORAYLIS kann das bestätigen: „Wir nutzen diese Konnektoren in den meisten unserer Projekte. Und auch bei Dr. Pfleger erfolgte der Einsatz ohne großes Onboarding für Kollegen oder die Hilfe des Theobald-Service. Das ist alles leicht zu handhaben.“

Mit Power BI zu neuen Erkenntnissen

Dr. Pfleger, Labormaschine, Mitarbeiter

Bei Dr. Pfleger fallen an vielen Stellen Daten an, die künftig auch für den Einsatz von Künstlicher Intelligenz genutzt werden sollen. (Dr. Pfleger)

Ebenfalls nahtlos integriert ist das neue Reporting-Tool von Dr. Pfleger. Aufgrund des Microsoft-Ansatzes wird Qlik Sense konsequenterweise durch Power BI abgelöst. Microsofts Analyseservice fügt sich homogen in die Gesamtlösung ein. So erhält bald jeder potenzielle Nutzer im Unternehmen die Möglichkeit, über eine einheitliche Anwenderoberfläche auf Daten zuzugreifen, diese neu für sich zu kombinieren und mit modernsten Funktionen auszuwerten. Gleichzeitig spart das Unternehmen an Lizensierungskosten.

„Alle unsere Fachbereiche freuen sich darauf, unterschiedlichste Datenquellen zu verknüpfen und daraus neue Werte für unser Unternehmen zu erschließen“, zeigt sich Sebastian Rauh von Dr. Pfleger zufrieden und blickt bereits nach vorne: „In den nächsten Schritten wollen wir verschiedene Prognoseszenarien und automatisierte Handlungsempfehlungen umsetzen. Die technischen Voraussetzungen haben wir mit dem MDWH bereits geschaffen. Daher blicken wir schon gespannt der weiteren Zusammenarbeit mit dem ORAYLIS-Team entgegen.“

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  • Kunde: Dr. Pfleger Arzneimittel GmbH
  • Branche: Gesundheit
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  • Technologien: Azure Synapse Analytics, Azure SQL Server, Azure Data Lake, Power BI, Theobald XTract Universal

Seit jeher fühlt sich die Dr. Pfleger Arzneimittel GmbH dem Streben nach Innovation ebenso verpflichtet, wie der Förderung der Gesundheit und Lebensqualität von Menschen. Daher steht das Thema Digitalisierung weit oben auf der Agenda des bayrischen Pharmaherstellers. „Wir wollen das volle Potenzial unserer Daten für unser Geschäft erschließen. Jeder im Unternehmen soll Analysen mit harmonisierten Daten aus verschiedenen Quellen durchführen können.“, so Sebastian Rauh, Head of IT bei Dr. Pfleger. „Auch von den Möglichkeiten der Künstlichen Intelligenz wollen wir perspektivisch profitieren. So gewinnen wir neue Erkenntnisse und schaffen effektivere, transparentere Unternehmensprozesse.“

Dr. Pfleger, Hauptsitz, Bamberg

Die Zentrale der Dr. Pfleger GmbH im bayrischen Bamberg. (Dr. Pfleger)

Daten lagen in isolierten Silos

Die Voraussetzungen hierfür mussten aber erst geschaffen werden. Dr. Pfleger ging es wie vielen Unternehmen: „Wir haben mit unterschiedlichen Datensilos und Reporting-Tools gearbeitet. Zum Beispiel wurden unsere SAP Daten isoliert von anderen Quellen mit Qlik Sense reportet. Über einige weitere Systeme haben wir Berichte für verschiedene Zielgruppen umgesetzt.“ Entsprechend fehlte es den Entscheidern nicht nur an allgemeingültigen Kennzahlen für die Geschäftssteuerung. Auch Ad-hoc-Analysen ließen sich ‚ad-hoc‘ kaum umsetzen.

„Das war vor allem wegen unserer SAP Daten ein echter Verlust, da sie wichtige Bereiche unserer Wertschöpfungskette abbilden. Wir wussten, dass sich aus der Verbindung mit anderen Quellen ganz neue Möglichkeiten für unser Geschäft ergeben würden. Allerdings waren wir verunsichert, wie wir dieses Projekt angehen sollten. Wir standen vor einem Berg an Lösungen und Herstellern – die Frage war, was am besten zu uns passt, um uns zu einer Data Driven Company zu entwickeln.“

Dr. Pfleger, Labormitarbeiter

In der Arzneimittelbranche befinden sich Kunden und Märkte im schnellen Wandel. Auswertbare Daten sind der Schlüssel zu künftigen Geschäftserfolgen. (Dr. Pfleger)

Datenstrategie verschafft Klarheit

Die Verantwortlichen bei Dr. Pfleger wendeten sich auf ihrer Suche unter anderem an Microsoft. „Microsoft hat uns dann ORAYLIS als Partner empfohlen. Von dem Punkt an nahm die Sache Fahrt auf.“ Zum Einstieg veranstaltete ORAYLIS mit allen Projektbeteiligten von Dr. Pfleger ein sogenanntes Data Strategy Assessment. In dem Workshop entwickelten die Teilnehmer unter kompetenter Anleitung das passende Vorgehen für den datengetriebenen Wandel des Geschäftes.

„Wir haben gemeinsam die Anforderungen und Ziele von Dr. Pfleger bewertet und die Erkenntnisse der Ist-Situation gegenübergestellt“, erläutert Jens Kröhnert, Principal Solution Architect bei ORAYLIS und „Erfinder“ dieses Workshop-Formates. „So wurde sehr schnell klar, was die richtige technische Lösung ist, was die geschäftlichen Vorteile sind und was das Ganze kosten wird.“ Alle Ergebnisse wurden in einem managementtauglichen Strategie-Dokument festgehalten, das auch schon ein erstes Leuchtturm-Projekt sowie die nächsten Schritte beinhaltete.

SAP Daten, Jens Kröhnert, ORAYLIS GmbH

Principal Solution Architect Jens hat mit Dr. Pfleger die Datenstrategie für das Digitalisierungsprojekt entwickelt.

MDWH als techologische Basis

Technologische Grundlage für die Umsetzung des ersten Projektes wie auch der künftigen Anforderungen bildet ein Modern Data Warehouse (MDWH), das gemeinschaftlich mit den Services der Microsoft Azure Cloud umgesetzt wurde. „Der Cloud-Ansatz hat Kostenvorteile, da alle verwendeten Services nur nach Bedarf genutzt und bezahlt werden“, so Jens Kröhnert. „Vor allem aber lassen sich Speicher und Rechenleistung getrennt voneinander in jede gewünschte Höhe skalieren.“ Dadurch wird ein Data Lake ermöglicht, der als Kernelement der digitalen Plattform sämtliche strukturierten und unstrukturierten Daten von Dr. Pfleger aufnimmt, nach Bedarf konsolidiert und automatisiert bereitstellt – auch die SAP Quellen.

SAP Daten werden nahtlos integriert

Die SAP Integration erfolgt über eine Schnittstelle von Theobald Software. „Unser Konnektor kommuniziert direkt über die RFC-Schnittstelle von SAP. So werden die Daten nahtlos integriert und tagesaktuell bereitgestellt“, erklärt Niklas Kohlenberg, Sales & Partner Manager bei Theobald Software. „Die Installation und Einrichtung ist dabei denkbar einfach. Wir schaffen einen standardisierten Zugriff auf die SAP-Umgebung, sodass Entwicklungs- und auch spätere Wartungstätigkeiten auf ein Minimum reduziert werden.“ Jens Kröhnert von ORAYLIS kann das bestätigen: „Wir nutzen diese Konnektoren in den meisten unserer Projekte. Und auch bei Dr. Pfleger erfolgte der Einsatz ohne großes Onboarding für Kollegen oder die Hilfe des Theobald-Service. Das ist alles leicht zu handhaben.“

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Bei Dr. Pfleger fallen an vielen Stellen Daten an, die künftig auch für den Einsatz von Künstlicher Intelligenz genutzt werden sollen. (Dr. Pfleger)

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